28. Ibo

Wieder eine dieser um-die-Ecke-Geschichten, und wieder geht es um Film. Diesmal um „Cherchez la butch„,  meine romantische Komödie in 18 Minuten. Die gerade vierzig gewordenen Elke macht sich auf, die Liebe ihres Lebens zu finden. Natürlich müssen auf dem Weg zur Traumbutch viele Frösch_innen geküsst werden, wir brauchen also jede Menge attraktive Frauen* und aktivieren dafür all unsere Netzwerke. Wie das eben so geht bei no-budget-Produktionen. Die „Lespress“ zählte damals erfreut die vielen Berliner Kunst-und-Kulturlesben auf, die in das Projekt involviert waren: von Sharron Sawyer über Billa Christe bis Claudia Fierke, und weil Karen-Susan Fessel nicht persönlich auftreten konnte, spielt zumindest einer ihrer Romane mit.

Und die großartige Hauptdarstellerin Anja Fliess. Durch sie kam Nursen mit ins Spiel, und Nursen, so lernte ich, schlüpft gelegentlich in die Rolle eines Musikers, dessen Lieder nicht nur sie ganz wunderbar findet:

Ibo, oder Ibrahim Tatlises (süße Stimme) ist ein kurdischer Sänger mit ergreifendem Timbre und beachtlichem Bart, und mehr als diesen Bart und ein Mikrofon braucht Nursen nicht, um ihn zu verkörpern.

Ibo, 2005, 100x100, Öl/Leinwand
Ibo, 2005, 100×100, Öl/Leinwand
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